Willkommen zur zwölften Ausgabe des Soft Summer Magazins.
Diese Woche gibt es nicht nur neue Fundstücke, sondern ein paar echte Neuerungen auf der Seite. Manches davon hast du dir selbst gewünscht, manches ist aus euren Rückmeldungen entstanden und manches habe ich umgesetzt, weil ich gemerkt habe:
Es reicht nicht, einfach schöne Soft-Summer-Teile zu zeigen.
Es muss auch leichter werden, sie wiederzufinden, zu vergleichen und sinnvoll für den eigenen Kleiderschrank einzuordnen.
Deshalb zeige ich dir heute, was sich geändert hat, welche neuen Artikel online sind und warum sich ein Blick auf die Shopping-Seite gerade besonders lohnt.
Außerdem gibt es diesmal ein kleines Übergangsjacken-Special: 10 schöne Ideen für Jacken, die gut in einen Soft-Summer-Kleiderschrank passen können.
Neu: Du kannst dir Teile auf der Shopping-Seite merken
Kennst du das?
Du stöberst durch die Shopping-Seite, findest fünf schöne Sachen, klickst dich weiter, überlegst noch kurz und wenn du dich endlich entschieden hast, findest du drei davon nicht wieder.
Das ist jetzt deutlich einfacher.
Auf jeder Produktkachel findest du oben rechts ein kleines Herz. Wenn du darauf tippst, landet das Teil auf deinem Einkaufszettel. Unten rechts zeigt dir ein kleiner Knopf, wie viele Teile du bereits gesammelt hast.
Wenn du fertig bist, öffnest du deinen Einkaufszettel und siehst alles beieinander.
Besonders praktisch: Die Teile werden nach Shop sortiert.
Du siehst also direkt, ob zum Beispiel drei Teile bei About You liegen, zwei bei Street One und eins bei Otto. So kannst du sie gebündelt öffnen, statt ständig zwischen mehreren Seiten hin und her zu springen.
Deine Liste bleibt gespeichert, auch wenn du zwischendurch etwas anderes machst. Sie liegt ausschließlich in deinem Browser. Ich sehe nicht, was du dir merkst, und du musst dich dafür auch nicht anmelden.
Gerade beim Soft Summer finde ich diese Funktion sinnvoll, weil man oft nicht sofort entscheidet. Man vergleicht Farben, überlegt, ob das Teil zum bestehenden Kleiderschrank passt, schaut vielleicht nochmal auf den Farbpass oder fragt sich:
Brauche ich das wirklich?
Passt es zu meinen anderen Sachen?
Ist es nur schön, oder würde ich es wirklich tragen?
Auf der Shopping-Seite kannst du oben zwischen Standardgrößen und großen Größen umschalten.
Wenn du die Curvy-Ansicht auswählst, siehst du nur Teile, die es ab Größe 44 gibt. Dazu kommen Schuhe, Taschen, Schmuck und Make-up, weil die Größe dort keine Rolle spielt.
Das macht die Seite viel übersichtlicher.
Gerade in großen Größen ist es oft noch schwieriger, passende Soft-Summer-Farben zu finden. Viele schöne Schnitte gibt es dann vor allem in Schwarz, warmem Beige, Cognac, hartem Weiß oder sehr kräftigen Farben. Genau deshalb war mir wichtig, dass die Curvy-Ansicht nicht nur irgendein Filter ist, sondern wirklich beim Suchen hilft.
Auch die Premium-Ansicht ist neu bzw. besser sichtbar. Du kannst jetzt gezielter nach hochwertigeren Teilen schauen, wenn du lieber weniger kaufen möchtest, dafür aber bewusster.
So kannst du die Shopping-Seite jetzt besser an deine aktuelle Suche anpassen:
Du suchst größere Größen? Dann nutze den Curvy-Button.
Du suchst hochwertigere Teile? Dann nutze den Premium-Button.
Du möchtest einfach stöbern? Dann bleib in der normalen Ansicht.
Du möchtest dir Teile vormerken? Dann nutze den Einkaufszettel.
Als Nächstes arbeite ich an einer Herbst-Capsule für den Soft Summer.
Dabei soll es nicht nur um einzelne schöne Teile gehen, sondern um eine komplette kleine Garderobe, die du durchklicken kannst.
Also nicht nur:
„Hier ist ein schöner Pullover.“
Sondern eher:
Welche Hosen passen dazu?
Welche Jacke macht den Look herbstlich?
Welche Schuhe funktionieren?
Welche Tasche rundet das Outfit ab?
Und wie lassen sich die Teile mehrfach kombinieren?
Gerade Herbstmode ist für den Soft Summer ein spannendes Thema, weil viele klassische Herbstfarben eigentlich zu warm, zu dunkel oder zu intensiv sind. Camel, Rost, Senfgelb, warmes Braun, Orange oder dunkles Schwarz sehen im Herbst zwar überall schön aus, sind für den Soft Summer aber oft nicht die harmonischste Wahl.
Ich möchte deshalb zeigen, wie Herbst auch weich, kühl, gedämpft und trotzdem gemütlich aussehen kann.
Mit Grau, Rauchblau, Mauve, Salbei, Taupe, Softweiß, verwaschenem Jeansblau und gedämpften Beerentönen.
Die Herbst-Capsule kommt in den nächsten Tagen und wir von mit gerade noch optimiert und ergänzt. Wenn du noch einen Wunsch hast, was unbedingt hinein soll, schreib mir gern.
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Bau dir deine eigene Capsule – in 5 Tagen
Jeden Tag eine kleine Aufgabe, keine länger als eine halbe Stunde. Am Ende hast du deine persönliche Liste: 22 Teile, die zusammen über hundert Kombinationen ergeben – und du weißt genau, welche davon schon in deinem Schrank hängen.
Kein Einkauf nötig. Du fängst mit dem an, was du schon hast.
Passend zur kommenden Herbst-Capsule habe ich diesmal Übergangsjacken in den Fokus genommen.
Eine Übergangsjacke ist beim Soft Summer besonders wichtig, weil sie oft nah am Gesicht getragen wird und den ganzen Look bestimmt. Du kannst darunter ein perfekt passendes Outfit tragen: Wenn die Jacke zu hart, zu warm oder zu dunkel ist, wirkt der ganze Look plötzlich weniger stimmig.
Deshalb lohnt es sich, bei Übergangsjacken besonders auf Farbe, Material und Wirkung zu achten.
Hier sind Jackenarten, die für den Soft Summer interessant sein können:
Kurzer Wollmantel in Hellgrau
Ein kurzer Mantel in Hellgrau oder weichem Mittelgrau kann im Herbst sehr edel wirken. Wichtig ist, dass das Grau nicht zu gelblich oder schlammig wird. Ein kühler, klar gedämpfter Grauton passt meist besser als warmes Greige.
Jeansjacke in verwaschenem Blau
Eine Jeansjacke ist für den Soft Summer oft dann schön, wenn sie nicht zu dunkel und nicht zu knallig blau ist. Verwaschenes Denim, Graublau oder Rauchblau wirken meist harmonischer als hartes Dunkelindigo.
Übergangsparka in Salbei
Salbei kann eine schöne Alternative zu klassischem Khaki sein. Viele Parkas sind sehr oliv, warm oder gelblich. Für den Soft Summer ist ein kühler, gedämpfter Salbeiton oft deutlich weicher und frischer.
Trenchcoat in kühlem Taupe
Ein Trenchcoat muss nicht camel sein. Für den Soft Summer ist kühles Taupe oft die bessere Variante. Der Ton wirkt neutral und hochwertig, aber weniger warm als klassisches Beige oder Camel.
Leichte Steppjacke in Graublau
Wenn du es praktisch magst, kann eine leichte Steppjacke in Graublau, Rauchblau oder sanftem Grau gut funktionieren. Sie wirkt sportlich, ohne so hart zu sein wie Schwarz oder Marine.
Alle Links sind Partnerlinks (Awin bzw. Amazon). Als Partnerin verdiene ich an qualifizierten Verkäufen — für dich ändert sich am Preis nichts. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern.
Bouclé-Jacke in Softweiß oder Grau
Eine Bouclé-Jacke kann sehr schön wirken, wenn sie nicht zu kontrastreich ist. Softweiß, Hellgrau, Mauve-Grau oder ein sehr gedämpftes Rosé können elegant aussehen, ohne altmodisch zu wirken.
Blouson in Rauchblau
Ein Blouson in Rauchblau ist eine schöne moderne Alternative zur klassischen schwarzen Übergangsjacke. Besonders mit Jeans, Softweiß, Grau und Mauve kann so ein Look sehr stimmig wirken.
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Hemdjacke in Mauve oder Graubeige
Hemdjacken sind praktisch für den Übergang. Beim Soft Summer würde ich auf weiche, gedämpfte Töne achten: Mauve, Graubeige, Taupe, Rauchgrau oder helles Graublau. Zu harte Karomuster oder warme Brauntöne wirken oft weniger harmonisch.
Mantel in Schieferblau
Schieferblau ist eine schöne Alternative zu Navy. Es wirkt dunkel genug, um seriös und herbstlich zu sein, aber weicher und weniger hart als Schwarz oder sehr dunkles Marineblau.
Wenn du dir nur eine Sache merkst, dann diese:
Beim Soft Summer muss eine Übergangsjacke nicht auffällig sein. Sie sollte vor allem weich genug sein, damit sie sich harmonisch in deine Farbwelt einfügt.
Hier findest du meine Amazon-Favoriten für verschiedene Übergangsjacken.
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Neuer Artikel: Grau statt Schwarz
Viele greifen morgens automatisch zu Schwarz, weil es sicher, schlank, elegant oder unkompliziert wirkt. Aber beim Soft Summer kann Schwarz schnell zu dominant werden. Es kann das Gesicht härter wirken lassen, Schatten stärker betonen und den ganzen Look kontrastreicher machen, als er eigentlich sein müsste.
Grau ist oft die bessere Alternative.
Nicht irgendein Grau, sondern ein weiches, kühles, gedämpftes Grau. Im Artikel zeige ich dir, welche Grautöne für den Soft Summer besonders schön sein können, worauf du im Laden achten solltest und wie du Grau kombinieren kannst.
Besonders für Herbstmode ist das Thema spannend, weil Grau bei Strick, Mänteln, Blazern, Hosen, Schuhen und Taschen unglaublich vielseitig ist.
Neuer Artikel: Beauty-Trends 2026 für den Soft Summer
Auch im Beauty-Bereich gibt es einen neuen Artikel.
Darin geht es um Beauty-Trends 2026 und darum, welche davon wirklich gut zum Soft Summer passen.
Denn nicht jeder Trend ist automatisch schmeichelhaft.
Warme Brauntöne, Koralle, Orange-Rot, Goldschimmer oder sehr intensive Looks können beim Soft Summer schnell zu viel sein. Dafür funktionieren oft weichere, kühlere und gedämpftere Varianten besser.
Im Artikel geht es unter anderem um:
Nagellackfarben
Lippenstift
Blush
Skinnimalismus
Haarfarben
und die Frage, wie du Trends prüfen kannst, bevor du sie ausprobierst
Neuer Artikel: Soft Summer Kleidung für kurvige Frauen
Ein weiterer neuer Artikel ist aus euren Rückmeldungen entstanden.
Viele von euch wünschen sich mehr Orientierung rund um Figur, Schnitte, Proportionen und größere Größen. Deshalb gibt es jetzt einen eigenen Artikel zum Thema Soft Summer Kleidung für kurvige Frauen.
Gerade bei Curvy Mode ist Schwarz oft die naheliegende Wahl. Es wirkt sicher, unkompliziert und angeblich schmeichelhaft. Aber beim Soft Summer ist Schwarz nicht immer die beste Lösung. Sanftere Farben wie Grau, Mauve, Salbei, Rauchblau, Taupe, Denimblau oder gedämpfte Beerentöne können oft viel harmonischer wirken und trotzdem modern, angezogen und selbstbewusst aussehen.
Im Artikel geht es um Farben, Basics und Outfit-Ideen, die kurvigen Soft-Summer-Frauen wirklich helfen können.
Regenwetter heißt nicht automatisch schwarze Regenjacke, schwarze Schuhe und dunkler Look. Gerade beim Soft Summer kann ein Regenoutfit viel harmonischer wirken, wenn die Farben weich, kühl und gedämpft bleiben.
Für diese Woche würde ich zu einer Regenjacke oder Übergangsjacke in Rauchblau, Graublau, Salbei, Rauchgrau oder kühlem Taupe greifen. Dazu passen ein heller Strickpullover, eine verwaschene Jeans und Schuhe in Grau oder Taupe.
Besonders schön finde ich die Kombination aus rauchblauer Jacke, hellgrauem Strick, verwaschener Jeans, taupefarbenen Boots und einer rauchgrauen Tasche. Der Look bleibt praktisch, wirkt aber deutlich weicher als ein klassisches Schwarz-Schwarz-Regenoutfit.
Mein Tipp: Gerade bei Regenjacken lohnt sich der Blick auf den Farbton besonders. Viele Modelle sind entweder sehr schwarz, sehr knallig oder sehr oliv. Für den Soft Summer wirken gedeckte Blautöne, kühle Grautöne und sanftes Salbei oft viel stimmiger.
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Fazit: Es wird praktischer
Die besten Ideen für den Soft Summer Guide kommen oft aus euren Rückmeldungen.
Die Curvy-Ansicht hätte es ohne euch wahrscheinlich nicht so schnell gegeben. Auch der Wunsch nach mehr konkreten Outfits, mehr Shopping-Hilfe und mehr alltagstauglichen Beispielen kam ganz deutlich aus der Umfrage.
Deshalb freue ich mich besonders, dass die Seite jetzt ein Stück praktischer geworden ist.
Mit Einkaufszettel.
Mit Curvy-Ansicht.
Mit Premium-Filter.
Mit neuen Artikeln.
Und bald mit der Herbst-Capsule.
Wenn du den Einkaufszettel ausprobierst, schreib mir gern kurz, wie er sich für dich anfühlt.
Und wenn du noch Wünsche für die Herbst-Capsule hast, schreibe gerne einen Kommentar.
Kennst du das? Du scrollst durch Instagram, siehst diese wunderschönen Bilder mit den neuesten Beauty-Trends – und bestellst direkt mit. Der korallfarbene Blush. Der kupferfarbene Lidschatten. Der warme Karamell-Ton für die Haare.
Und dann: Badezimmerschrank voller Fehlkäufe.
Das Ergebnis ist immer das Gleiche. Der Blush lässt dich kränklich wirken statt frisch. Der Lidschatten wirkt irgendwie aufgesetzt. Die neue Haarfarbe macht dich älter, nicht jünger. Und du fragst dich, was du falsch machst.
Nichts. Du machst gar nichts falsch.
Das Problem ist, dass viele der Trends, die Beauty-Magazine als universell feiern, für den Soft Summer Farbtyp schlicht nicht gemacht sind. Nicht weil du „schwierig“ bist, sondern weil du eine ganz bestimmte Farbwelt brauchts: kühl, gedämpft, weich.
Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du ein Soft Summer bist, mach am besten zuerst den kostenlosen Soft Summer Test – er dauert nur wenige Minuten.
Für alle, die schon wissen, was sie sind: Ich habe mir die fünf größten Beauty-Trends 2026 für den Soft Summer angeschaut und geprüft, welche wirklich zu uns passen – und bei welchen wir besser zur sanfteren Alternative greifen.
Das Grundprinzip, das alles erklärt
Bevor wir zu den einzelnen Trends kommen, kurz das Wichtigste: Beim Soft Summer sind die Kontraste zwischen Haut, Haar und Augen gering. Alles wirkt weich, gedämpft und leicht nebelig.
Genau deshalb brauchen wir Make-up und Haarfarben, die das nicht sprengen. Jede Farbe, die klar, leuchtend oder warm-golden ist, wirkt schnell wie eine Maske – das Gesicht verschwindet dahinter.
Die Merkregel, die alles trägt:
Kühl + gedämpft schlägt warm + intensiv.
Und noch etwas: Viele Soft Summers stellen fest, dass sie mit den richtigen Farbtönen weniger Make-up brauchen als je zuvor. Das ist kein Zufall. Es ist das Zeichen, dass die Farben stimmen. Welche das genau sind, findest du übrigens im Soft Summer Beauty Guide – meine komplette Shoppinghilfe für Drogerie und Parfümerie.
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Trend 1: Nagellackfarben 2026
Die gute Nachricht zuerst: Bei den Nagellackfarben dieses Jahres ist der Soft Summer tatsächlich gut aufgestellt. Viele der angesagten Töne passen zu unserem Farbtyp – man muss nur wissen, welche.
Mauve – der Soft-Summer-Klassiker unter den Trends
Mauve ist dieses Jahr einer der meistgenannten Nagellack-Töne. Die Nuance bewegt sich irgendwo zwischen Beere, Altrosa und Grau. Genau das ist es, was ihn für uns so schön macht: Er ist nicht klar, nicht leuchtend, nicht warm – er ist gedämpft und kühl.
Mauve auf den Nägeln wirkt erwachsen, elegant und stimmig. Und er ist unglaublich einfach zu kombinieren.
Stormy Blue / Blaugrau – überraschend harmonisch
Blaugraue Töne sind 2026 angesagt. Die Beschreibungen klingen oft nach Grau mit einem Hauch Blau – einem bewölkten Himmel ähnlich. Das entspricht ziemlich genau dem, was wir als Rauchblau oder Schieferblau kennen.
Weniger verspielt als ein klares Blau, aber vielseitiger. Das klingt nach Soft Summer.
Cloud Dancer / Softweiß – das Off-White-Moment
Pantones Farbe des Jahres 2026 ist ein cremiges Off-White, das weicher wirkt als klassisches Weiß. Für uns bedeutet das: Es kann passen – wenn die Version wirklich kühl und leicht gedämpft ist.
Softweiß mit einem zarten Perlschimmer ist wunderschön. Reinweiß ohne jeden Gelbstich oder kühle Note dagegen zu hart.
Salbeigrün – ein natürlicher Soft-Summer-Ton
Erdiges Grün wirkt 2026 moderner als klassische Pastells. Salbeigrün ist einer der Töne, der für unseren Farbtyp wie gemacht klingt – geerdet, kühl, leicht staubig.
Schokobraun – hier wird es schwierig
Satte, warme Brauntöne sind ein klarer Trend. Leider liegen diese meist auf der warmen Seite und können uns schnell müde wirken lassen. Das liegt nicht am Braun an sich, sondern am Unterton.
Besser sind: Ein gedämpftes, kühles Taupe-Grau oder ein Mauvegrau auf den Nägeln. Das wirkt ähnlich elegant, aber ohne das warme Unterton-Problem.
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Trend 2: Blush & Rouge-Farben 2026
Hier beginnt es herausfordernder zu werden. Die angesagten Blush-Töne dieses Jahr heißen Pfirsich, Apricot und Koralle – manchmal auch Terracotta. Alle davon sind warm und leuchtend.
Vielleicht kennst du diesen Gedanken: „Peach sieht doch immer frisch aus, oder?“
Auf warmen und klaren Farbtypen wirkt er das. Auf uns leider nicht. Ein warmer Blush-Ton kann unseren Teint seltsam gelbstichig erscheinen lassen oder sogar kränklich wirken – als hätte man uns mit einer Farbe angemalt, die einfach nicht zu uns gehört.
Das liegt nicht an dir. Es liegt an der Farbe.
Besser sind:
kühles Mauve-Rosa
gedämpftes Altrosa
sanftes Beere
zartes Rosé ohne Pfirsichanteil
Der Unterschied ist fein, aber er macht alles aus. Ein kühler Blush in Mauve-Rosa lässt dich frisch und ausgeschlafen wirken. Ein warmer Apricot-Blush lässt dich müde wirken.
Ebenfalls schwierig: Bronzer. Er ist fast immer warm-golden formuliert. Ein kühles Konturpuder in Taupe oder Graubraun übernimmt dieselbe Aufgabe – nur harmonischer.
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Trend 3: Statement-Lippen in leuchtenden Tönen
Kräftige Lippenfarben sind 2026 überall: Orange-Rot, warmes Kirschrot, Pfirsich-Töne, klares Pink. Das Motto lautet Mut zur Farbe.
Und das ist grundsätzlich schön. Wir dürfen auch mutig sein.
Nur: Unser „mutig“ sieht anders aus als das universelle Bild, das gerade überall zu sehen ist.
Schwieriger sind:
Orange-Rot und alle Töne mit warmem Unterton
Koralle
warmes, leuchtendes Pink
klares, helles Kirschrot
Gut stehen uns:
Mauve – dieser Ton ist schlicht der ideale Lippenton für uns
Rosenholz – ein gedämpftes, kühles Rosa mit Tiefe
gedämpfte Beere oder Brombeer
kühles Altrosa
ein kühles Rot, das eher in Richtung Pflaume geht
Dieser Unterschied klingt kleiner als er ist. Ein kühles Pflaume-Rot statt einem orangen Kirschrot – und plötzlich passen Lippenstift und Teint so zusammen, dass das Gesicht aufleuchtet statt zu verschwinden.
Das glaubt einem am Anfang keiner. Aber sobald man es einmal ausprobiert hat, geht man nie wieder zurück.
Ein konkreter Tipp: Wenn du in der Drogerie unsicher bist, halt die Farbe ans Innere deines Handgelenks. Wirkt sie dort lebendig und stimmig, ist das ein gutes Zeichen. Wirkt sie irgendwie grell oder seltsam, liegt das meistens an einem warmen Unterton.
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Trend 4: Skinimalismus – der Trend, der uns wirklich schmeichelt
Hier kommt der Trend, auf den wir gewartet haben.
Skinimalismus – also ein natürlicher Teint, bei dem die Haut selbst im Vordergrund steht – ist 2026 einer der stärksten Trends. Leichte Foundations, subtile Konturen, wenig Deckkraft, die Textur der Haut darf sichtbar bleiben.
Für den Soft Summer ist das kein Kompromiss. Das ist unser Look.
Weil unsere Kontraste gering sind, weil unsere Farben von Natur aus weich und gedämpft sind, wirkt ein dezentes Make-up auf uns oft besser als ein aufwendiger, schwerer Look. Weniger ist wirklich mehr – aber nur, wenn die Farben stimmen.
Konkret bedeutet Skinimalismus für uns:
eine leichte Foundation oder ein getöntes Feuchtigkeitsserum mit neutralem bis kühlem Unterton
ein Blush in Mauve-Rosa oder Altrosa, sehr dezent aufgetragen
Augen-Make-up in Taupe, Mauvegrau oder kühlem Braun – kein Gold, kein Kupfer, kein warmes Orange-Braun
kein schwarzer Eyeliner, sondern Anthrazit, Taupe oder Grau
braune oder Softblack-Mascara statt Tiefschwarz
ein zarter Highlighter mit kühlem Perlmuttschimmer – kein goldener Bronzer
Dazu ein kleiner Hinweis zu den Augenbrauen, weil es so oft vergessen wird: Der häufigste Fehler beim Soft Summer sind zu dunkle Brauen. Ein aschiger Ton nah an der eigenen Haarfarbe – nie dunkler, nie warm – macht einen enormen Unterschied.
Schwieriger sind die futuristischeren Trends dieses Jahres: Neon-Eyeliner, Chrome-Lidschatten, holografische Finishes. Das sind Looks mit starken Kontrasten und klaren, intensiven Farben. Für unseren weichen Farbtyp wirken sie meistens wie eine Verkleidung, nicht wie eine Ergänzung.
Clinique Even Better™ Makeup Broad Spectrum SPF 15 | Flüssige Foundation mit mittlerer Deckkraft, Vitamin C, natürlichem Finish und Schutz vor Pigmentflecken
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Trend 5: Haarfarben 2026
Bei den Haarfarben dieses Jahres ist es wichtig, genau hinzuschauen – denn viele der Trendnamen klingen verlockend, stecken aber voller warmer Untertöne.
Teddybär-Blond, Karamell und Honig – eher schwierig
Warme, goldene Blondtöne sind 2026 sehr präsent. Karamell, Honig, Toffee – das klingt weich und gemütlich. Für einen warmen Farbtyp ist das wunderschön.
Für uns kann genau das aber dazu führen, dass wir kränklicher oder müder wirken als mit unserer Naturhaarfarbe. Ein warmer Goldton neben unserem kühlen Teint erzeugt eine Spannung, die sich nicht auflöst.
Besser sind: sandiges Aschblond, kühles Perlblond, Beigeblond ohne Gelbanteil.
Mokka-Braun – es kommt auf den Unterton an
Warme, satte Braunfarben mit Tiefe sind im Trend. Ob Mokka-Braun zu uns passt, hängt ausschließlich davon ab, wie der Unterton formuliert ist. Ein kühles, gedämpftes Mittelbraun ohne Rotanteil – ja. Ein warmes Schokoladenbraun mit rötlichem Schimmer – eher nicht.
Das Ziel bei dunklen Haarfarben ist Tiefe ohne Schwere. Ein kühles Dunkelbraun kann sehr schön sein. Sobald es warm oder zu kontrastreich zum Teint wird, verliert das Gesicht seine Wirkung.
Burnt Sienna und Kupfer – lieber weglassen
Rosttöne mit Kupfer- und Bronzenuancen sind dieses Jahr ein großer Trend. Sie sind warm, intensiv und leuchtend – und damit ziemlich das Gegenteil von dem, was unser Farbtyp braucht.
Wenn du dich trotzdem von diesen Tönen angezogen fühlst: Das ist total verständlich. Sie sind objektiv schön. Aber auf unserem kühlen Erscheinungsbild erzeugen sie oft einen unschönen Kontrast. Das Gesicht wirkt dann fahl statt strahlend.
Lilac & Rose – hier gibt es eine schöne Option
Pastellige Flieder- und Rosétöne tauchen in den Trend-Listen auf. Das klingt zunächst nach Mut – aber für Soft Summers kann das tatsächlich harmonisch wirken, wenn der Ton kühl und gedämpft ist.
Nicht leuchtend, nicht klar – sondern eher wie ein zarter Grauschleier in Rosé oder Flieder über dem eigenen Ton. Das ist etwas für diejenigen, die etwas Besonderes ausprobieren wollen.
Graue Haare – unterschätzt und wunderschön
Ein Trend, der in den Listen oft untergeht: das bewusste Stehenlassen oder sogar Betonen von Grau. Für den Soft Summer ist das eine wirklich schöne Option. Kühles, aschiges Grau passt von Natur aus zu unserem Farbtyp – oft besser als eine unpassende warme Färbung.
Wichtig dabei: Kleidung und Make-up dann weich und gedämpft halten, damit das Gesicht nicht blass wirkt.
L'Oréal Paris Permanente Haarfarbe mit ultra kühlem Farbergebnis, 100% Grauhaarabdeckung, Set mit Coloration, Shampoo und Pflegecreme, Excellence Cool Creme, Nr. 7.11 Ultra kühles Mittelblond (Blond)
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Typische Fehler beim Einkaufen der neuesten Trends
Fehler 1: Den Trendergebnissen blind vertrauen Die Trends werden in Magazinen oft an Farbtypen gezeigt, die warm oder kontrastreich sind. Was dort toll aussieht, muss auf uns nicht dasselbe bewirken. Schau immer zuerst auf den Unterton einer Farbe, nicht auf den Namen.
Fehler 2: Warme Produkte mit „natürlich“ gleichsetzen „Natürlich“, „warm“, „erdnah“ – das klingt schmeichelhaft. Für den Soft Summer bedeutet natürlich aber kühl und gedämpft. Pfirsich und Terracotta sind warm, nicht neutral.
Fehler 3: Schwarzen Eyeliner als Basisprodukt sehen Viele greifen automatisch zum schwarzen Kajal, weil er immer so betont wirkt. Für uns ist er oft zu hart. Anthrazit oder Taupe definiert genauso – nur ohne den harten Kontrast.
Fehler 4: Die Haarfarbe nach Wärme suchen Warm klingt nach Wärme, nach Sonnenschein, nach Jugend. Aber auf einem kühlen Farbtyp erzeugt eine warme Haarfarbe keine Wärme – sie erzeugt Spannung. Und die sieht man im Gesicht.
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Q&A: Eure Fragen zu den Beauty-Trends 2026
Kann ich als Soft Summer wirklich gar keinen Bronzer verwenden? Fast gar nicht, aber nicht weil Bronzer verboten wäre, sondern weil er fast immer warm-golden formuliert ist. Ein kühles Konturpuder in Taupe oder Graubraun übernimmt dieselbe Aufgabe – Tiefe und Kontur geben – ohne den warmen Unterton, der auf uns seltsam wirkt. Schau gezielt nach „kaltem Konturpuder“ oder „cool tone contour“.
Wirkt Skinimalismus nicht zu langweilig, wenn man kaum Make-up trägt? Nein – und das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis für unseren Farbtyp. Das Gesicht wirkt nicht blank, sondern harmonisch und ausgeruht, wenn die wenigen Farben, die man aufträgt, passen. Der Unterschied zwischen „langweilig“ und „stimmig“ liegt nicht in der Menge, sondern in der Farbtemperatur. Mit dem richtigen kühlen Mauve-Blush und einer braunen Mascara wirkst du oft frischer als mit einem aufwendigen Make-up in falschen Tönen.
Ich möchte gerne einen der Statement-Lips-Trends mitmachen. Wie wähle ich die richtige Farbe? Das geht gut – du musst nur in die kühle Richtung denken. Statt Orange-Rot oder Koralle greifst du zu kühlem Brombeer, gedämpfter Beere oder einem Pflaumenton, der eher Richtung Mauve geht. Das ist der Soft-Summer-Statement-Lip – intensiv genug, um aufzufallen, kühl genug, um zu dir zu passen. Schau im Laden immer auf den Unterton: Geht er Richtung Orange oder Richtung Blau? Bei uns ist Blau richtig.
Fazit: Trends für uns – nicht gegen uns
Beauty-Trends sind schön und viele davon sind sogar für den Soft Summer gemacht, man muss nur die richtigen Versionen wählen.
Mauve auf den Nägeln statt Schokobraun. Rosenholz auf den Lippen statt Pfirsich. Kühles Aschblond statt Karamell. Ein Konturpuder in Taupe statt einem warmen Bronzer.
Du darfst:
Trends mitmachen in den Versionen, die zu deinem Unterton passen.
Neue Farben ausprobieren mit einem Blick auf den Unterton.
Weniger Make-up tragen als gedacht und mehr strahlen als je zuvor.
Du musst dich nicht zwischen Trendbewusstsein und deinem Farbtyp entscheiden sondern brauchst nur etwas mehr Wissen darüber, wo die Grenze liegt.
Passende Hilfe für deinen Soft-Summer-Beauty-Schrank
Wenn du in der Drogerie oder im Parfümerie-Regal immer wieder zögerst und nicht weißt, ob ein Ton zu dir passt oder du deinen Beautyschrank einmal komplett nach dem Farbtyp neu sortieren möchtest, findest du im Soft Summer Beauty Guide alles, was dazu nötig ist: Teint, Lippen, Augen, Nägel und Haare in einem Fahrplan.
Kennst du das? Du stehst morgens vor dem Kleiderschrank, hast keine Lust auf lange Überlegungen und greifst zur schwarzen Hose. Dazu das schwarze Shirt. Sicher ist sicher. An Grau statt Schwarz denkt in diesem Moment niemand – dabei wäre es für deinen Farbtyp fast immer die bessere Wahl.
Und dann schaust du in den Spiegel und denkst: Irgendwie sehe ich müde aus.
Das liegt nicht daran, dass du schlecht geschlafen hast. Es liegt an der Farbe direkt unter deinem Gesicht. Und dagegen hilft eine Farbe, die genau dasselbe kann wie Schwarz – nur ohne diesen harten Schatten.
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
„Schwarz geht immer.“
„In Schwarz sehe ich schlanker aus.“
„Schwarz ist elegant und erwachsen.“
„Mit Schwarz kann ich nichts falsch machen.“
„Grau ist doch langweilig.“
Das ist total verständlich. Schwarz ist die bequemste Farbe der Welt, weil man nicht nachdenken muss. Aber gerade beim Soft Summer ist sie selten die beste Wahl.
Warum Schwarz beim Soft Summer schwierig ist
Der Soft Summer lebt von geringen Kontrasten. Haut, Haare und Augen liegen farblich nah beieinander, alles wirkt weich und leicht gedämpft. Schwarz bringt genau das Gegenteil mit: den stärksten Kontrast, den es gibt.
Besonders nah am Gesicht kann Schwarz:
den Teint blasser und fahler wirken lassen
Augenschatten stärker betonen
Fältchen und Linien härter erscheinen lassen
den Gesichtsausdruck strenger machen, als er ist
dazu führen, dass man mehr Make-up braucht als sonst
Das bedeutet nicht, dass du nie wieder Schwarz tragen darfst. Eine schwarze Hose sitzt weit genug vom Gesicht entfernt, um harmlos zu sein. Aber wenn du merkst, dass dich schwarze Oberteile müde aussehen lassen, liegt das nicht an dir. Es liegt an der Farbe.
Falls du dir noch nicht sicher bist, ob du überhaupt ein Soft Summer bist, kannst du das vorher kurz mit meinem kostenlosen Soft Summer Test prüfen.
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Grau statt Schwarz: warum das für dich funktioniert
Grau macht alles, was du an Schwarz schätzt. Es ist neutral, es kombiniert sich mit jeder anderen Farbe deiner Palette, es wirkt ruhig und erwachsen, und es lenkt nicht vom Gesicht ab.
Der Unterschied ist die Härte. Ein kühles Mittelgrau hat dieselbe Tiefe wie Schwarz, aber es hat einen weichen Rand. Es setzt keine schwarze Linie unter dein Kinn.
Und dann ist da noch etwas, das viele unterschätzen: Grau ist keine Farbe, sondern eine ganze Bandbreite. Zwischen Perlgrau und Graphit liegen zwanzig Töne, und fast alle davon sind Soft-Summer-tauglich. Das macht einen Kleiderschrank in Grau alles andere als langweilig – im Gegenteil, er wird viel differenzierter als einer in Schwarz.
Merk dir dafür eine einfache Regel:
Kühl und leicht verstaubt passt. Klar und glänzend nicht.
Die Grautöne, die dir stehen
Rauchgrau
Das mittlere, kühle Grau. Für dich der direkte Ersatz für Schwarz bei Oberteilen, Blazern und allem, was nah am Gesicht sitzt. Es ist dunkel genug, um ernst zu wirken, und hell genug, um niemanden zu erschlagen.
Schiefergrau
Etwas dunkler und mit einem feinen Blauanteil. Der beste Ton für Mäntel, Jacken und Jeans, wenn du es dunkel magst. Schiefergrau wirkt kühler und edler als Anthrazit und deutlich weicher als Schwarz.
Grau meliert
Melierte Töne sind für dich fast immer eine sichere Wahl, weil das Melieren die Farbe von sich aus bricht. Bei Strick ist meliert oft die schönere Variante – die Oberfläche wirkt lebendig, ohne laut zu sein.
Hell- und Perlgrau
Deine Alternative zu Reinweiß. Weiß ist beim Soft Summer oft zu grell, ein helles Grau übernimmt dieselbe Aufgabe und wirkt weicher. Besonders schön bei Pullovern und Blusen.
Graphit
Der dunkelste Ton, den ich dir empfehlen würde. Bei Mützen, Schals und Taschen darf es gern Graphit sein. Bei Oberteilen wird es langsam grenzwertig – da lieber Schiefer- oder Rauchgrau.
Taupe-Grau
Grau mit einem leichten warmen Schimmer, aber immer noch gedämpft. Ein sehr schöner Ton für Mäntel und Strickjacken, wenn dir reines Grau zu kühl ist.
Schwieriger sind dagegen:
silbrig glänzende Grautöne mit metallischem Schimmer
1. Halte es neben etwas Schwarzes. Wenn das Grau daneben plötzlich warm oder bräunlich aussieht, ist es kein kühles Grau. Wenn es einfach nur heller wirkt, hast du den richtigen Ton.
2. Schau, ob es glänzt. Matte Oberflächen sind bei dir fast immer schöner. Ein glänzendes Grau wirkt schnell metallisch, und das ist ein Kontrast, den dein Gesicht nicht braucht.
3. Prüfe es am Hals, nicht am Arm. Der Unterschied zeigt sich immer direkt unter dem Kinn. Was am Unterarm noch geht, kann am Gesicht schon zu hart sein.
Wenn du beim Einkaufen unsicher bist, hilft dir der Soft Summer Farbpass – die Farbfelder hast du auf dem Handy dabei und kannst sie direkt an das Kleidungsstück halten. Gerade bei Grau ist das Gold wert, weil die Unterschiede im Laden schwer zu sehen sind.
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Mäntel und Jacken in Grau
Das Teil, bei dem sich der Wechsel am meisten lohnt. Ein Mantel begleitet dich den ganzen Herbst, und er sitzt direkt am Gesicht.
Achte auf mattes Material – Wolle und Wollmischungen wirken deutlich weicher als glatte Synthetik. Und lieber ein gerader, langer Schnitt als eine sehr kurze, kastige Form.
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Strick in Grau
Hier zeigt Grau, was es kann. Melierter Strick, Rippstrick, Lochmuster – die Struktur macht die Farbe interessant, ohne dass ein einziges Muster nötig wäre.
Ein grauer Rollkragen ist übrigens eines der dankbarsten Teile überhaupt für dich. Er hat die Wärme und Eleganz eines schwarzen Rollkragens, aber er zieht dir keinen harten Rand unters Gesicht.
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Hosen und Röcke in Grau
Bei Hosen ist Grau der leichteste Einstieg, weil die Farbe weit weg vom Gesicht sitzt und du nichts falsch machen kannst.
Besonders schön sind graue Jeans. Sie wirken erwachsener als blaue und weniger streng als schwarze, und sie kombinieren sich mit deiner ganzen Palette – von Mauve über Salbei bis Altrosa.
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Kleider in Grau
Ein graues Strickkleid ist das, was bei anderen das kleine Schwarze ist: die Sicherheit im Schrank, die immer geht. Mit Stiefeletten wirkt es alltagstauglich, mit Silberschmuck und einem Schal in Mauve wird es festlich.
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Accessoires in Grau
Schal, Mütze und Tasche sind die Teile, bei denen du am schnellsten etwas merkst. Ein grauer Schal statt eines schwarzen verändert dein ganzes Gesicht, und er kostet keine dreißig Euro.
Beim Schmuck bleibst du bei Silber oder mattem Weißgold. Zu Grau ist das ohnehin die stimmigere Wahl.
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Fünf Outfits mit Grau
Outfit 1 – Der Alltagslook
Graue Wide-Leg-Jeans, ein Rippshirt mit Rollkragen in Steingrau, darüber eine Kaban-Jacke. Ton in Ton, aber in drei leicht unterschiedlichen Grauabstufungen – genau das macht es interessant statt eintönig.
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Outfit 2 – Fürs Büro
Marlenehose in Hellgrau, dazu ein feiner Pullover mit Stehkragen und eine Bouclé-Jacke. Das ist die erwachsene Variante des schwarzen Hosenanzugs, nur freundlicher.
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Outfit 3 – Das Strickkleid
Ein Strickkleid in Schiefergrau, darüber eine lange offene Strickjacke in Hellgrau. Die durchgehende senkrechte Linie streckt, und der Hell-Dunkel-Unterschied bleibt weich genug.
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Outfit 4 – Der weiche Rock
Plissierter Flanellrock in Schiefergrau, dazu ein Oversize-Pullover mit Lochmuster. Fließend und locker, ohne dass es nachlässig wirkt.
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Outfit 5 – Das Wochenende
Twillhose in Schiefergrau, ein Sweatshirt mit Kapuze in Steingrau, darüber ein Overshirt im Denim-Look. Bequem, aber nicht formlos.
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Womit du Grau kombinierst
Das Schöne an Grau: Es verträgt sich mit deiner gesamten Palette, ohne selbst aufzufallen.
Besonders schön sind:
Mauve und rauchiges Violett
Altrosa und kühles Rosé
Salbei und gedämpftes Tannengrün
Rauchblau und Schieferblau
Softweiß und Wollweiß
Taupe
Schwieriger sind:
Reinweiß, weil der Kontrast dann doch wieder hart wird
Camel und Rostrot, die zu warm für den kühlen Grauton sind
leuchtendes Gelb oder Koralle
Gold als Schmuckmetall
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Typische Fehler
Fehler 1: Alles im selben Grau
Ein Outfit komplett in einem einzigen Grauton wirkt schnell flach, fast wie eine Uniform. Besser: zwei oder drei Abstufungen kombinieren, zum Beispiel Hellgrau oben, Schiefergrau unten.
Fehler 2: Grau mit Schwarz mischen
Wenn du eine graue Hose zu einem schwarzen Oberteil trägst, hast du das Problem nur verschoben – der harte Ton sitzt weiterhin am Gesicht. Besser: Grau nach oben, und wenn du Schwarz behalten willst, dann bei Schuhen oder Tasche.
Fehler 3: Das falsche Material
Glänzendes Grau in Satin oder glatter Synthetik kippt schnell ins Metallische. Besser: Wolle, Baumwolle, Viskose, Flanell und alles, was matt bleibt.
Fehler 4: Zu dunkel gegriffen
Anthrazit fühlt sich beim Kaufen sicher an, ist aber im Ergebnis fast Schwarz. Besser: eine Stufe heller wählen, als dein Gefühl sagt. Bei Grau greift man fast immer zu dunkel.
Q&A zu Grau beim Soft Summer
Darf ich Schwarz jetzt gar nicht mehr tragen? Doch, aber mit Abstand zum Gesicht. Eine schwarze Hose, ein schwarzer Stiefel oder eine schwarze Tasche stören nicht. Kritisch wird es bei Shirts, Blusen, Rollkragen und Schals. Wenn du ein schwarzes Lieblingsteil hast, das du behalten möchtest, leg einen Schal in Rauchgrau oder Mauve darüber – dann liegt am Hals wieder ein weicher Ton.
Wie erkenne ich, ob ein Grau kühl genug ist? Halte es neben ein Blatt weißes Papier. Wirkt das Grau daneben eher bläulich oder silbrig, ist es kühl. Wirkt es gelblich oder sandig, ist es ein warmes Grau und gehört eher zum Frühling oder Herbst. Im Zweifel hilft dir der Farbpass, weil du dann eine Referenz zum Anhalten hast statt nur ein Gefühl.
Wirkt Grau nicht langweilig? Nein, aber es kommt darauf an, wie du es einsetzt. Grau ist eine Basisfarbe, keine Hauptrolle. Es wird spannend, sobald Struktur dazukommt – melierter Strick, Flanell, Rippen, Lochmuster – und sobald du eine Farbe deiner Palette dazustellst. Ein grauer Mantel mit einem Schal in Mauve ist alles andere als unauffällig.
Der wichtigste Gedanke: Du brauchst keine harte Farbe, um ernst genommen zu werden
Viele Frauen tragen Schwarz, weil sie glauben, sie müssten seriös oder schlank oder unauffällig wirken. Aber Strenge entsteht nicht durch die Farbe.
Es geht eher darum:
Du darfst eine Basisfarbe wählen, die dich nicht müde aussehen lässt.
Du darfst dunkle Teile tragen, ohne dass sie hart sein müssen.
Du darfst Grau als Farbe behandeln und nicht als Verlegenheitslösung.
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Fazit: Fang oben an
Du musst deinen Kleiderschrank nicht austauschen. Fang mit den Teilen an, die direkt am Gesicht liegen – da ist der Unterschied am größten und am schnellsten zu sehen.
Ein guter Anfang wäre:
ein Rollkragen in Rauchgrau
ein Schal in Graphit statt in Schwarz
ein Mantel in Schiefergrau, wenn ohnehin einer fällig ist
Den Rest kannst du dir in Ruhe ansehen, wenn etwas Neues gebraucht wird. Und wenn du zwischendurch stöbern möchtest, findest du alle Teile auch auf meiner Shopping-Seite, sortiert nach Kategorien.
Passende Hilfe für deinen Kleiderschrank
Wenn du beim Einkaufen oft unsicher bist, ob ein Grau wirklich kühl genug ist, hilft dir der Soft Summer Farbpass als digitale Farbreferenz fürs Handy. Gerade bei Grautönen, die im Laden alle ähnlich aussehen, ist das die schnellste Entscheidungshilfe.
Und wenn du deinen Kleiderschrank grundsätzlich stimmiger aufbauen möchtest, findest du im Soft Summer Kleiderschrank-System den kompletten Fahrplan für Farben, Basisteile und Outfits, die sich wirklich untereinander kombinieren lassen.
Wenn du ein Soft Summer Farbtyp bist und gleichzeitig kurvig gebaut bist, kennst du dieses Problem vielleicht besonders gut: Du möchtest Kleidung finden, die zu deinem Farbtyp passt, deiner Figur schmeichelt und sich im Alltag gut kombinieren lässt.
Und genau das ist gar nicht so leicht.
Denn bei Soft Summer geht es nicht nur darum, irgendein Blau, Grau oder Rosa zu tragen. Die Farben müssen weich, kühl und gedämpft sein. Gleichzeitig soll das Kleidungsstück gut sitzen, nicht auftragen, nicht spannen, nicht billig wirken und sich mit dem Rest deines Kleiderschranks kombinieren lassen.
Gerade in größeren Größen wird die Auswahl oft noch kleiner. Viele Teile gibt es in Schwarz, Dunkelblau, Weiß, Beige oder kräftigen Farben. Aber genau diese scheinbar sicheren Farben sind für den Soft Summer nicht immer die beste Wahl.
Vor allem Schwarz wird schnell zur Standardlösung. Es gilt als schlankmachend, unkompliziert und elegant. Aber beim Soft Summer kann Schwarz schnell zu hart wirken. Es kann Schatten im Gesicht stärker betonen, den Teint müder erscheinen lassen und den ganzen Look schwerer machen, als er eigentlich sein müsste.
Die gute Nachricht: Du musst nicht auf dunkle, ruhige oder elegante Kleidung verzichten. Du brauchst nur weichere Alternativen.
Curvy, kurvig oder Birnentyp: Was ist eigentlich gemeint?
In Online-Shops findest du oft Begriffe wie Curvy, Plus Size oder große Größen. Im Alltag sagen viele Frauen lieber kurvig. Das klingt oft weicher und weniger nach Kategorie.
Der Begriff Birnentyp beschreibt dagegen eine bestimmte Figurform: oben eher schmaler, unten kräftiger, also mehr Hüfte, Po oder Oberschenkel. Das kann bei kurvigen Frauen vorkommen, muss aber nicht.
Eine kurvige Frau kann auch ein Apfeltyp, Sanduhrtyp, H-Typ oder eine ganz eigene Mischung sein.
Darum geht es in diesem Artikel nicht darum, dich in eine Schublade zu stecken. Es geht darum, Kleidung zu finden, die zu deinem Soft Summer Farbtyp passt und deine Figur nicht versteckt, sondern harmonisch begleitet.
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Warum Schwarz für kurvige Soft Summer Frauen oft die Standardlösung ist
Viele Frauen greifen zu Schwarz, weil es vertraut ist.
Schwarz wirkt auf den ersten Blick sicher. Es ist überall erhältlich, lässt sich leicht kaufen und wird oft als „schlankmachend“ beschrieben. Gerade wenn man sich mit Farben, Figur oder Styling unsicher fühlt, scheint Schwarz die einfachste Lösung zu sein.
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
„Schwarz geht immer.“
„In Schwarz sehe ich schlanker aus.“
„Schwarz ist elegant.“
„Mit Schwarz kann ich nichts falsch machen.“
„Bunte Farben tragen bei mir zu sehr auf.“
Das ist total verständlich. Aber für den Soft Summer ist Schwarz oft nicht die beste Basisfarbe.
Denn Schwarz ist sehr klar, sehr dunkel und sehr kontrastreich. Der Soft Summer ist dagegen weich, gedämpft und eher sanft. Dadurch kann Schwarz den natürlichen Ausdruck schnell überlagern.
Das bedeutet nicht, dass du nie Schwarz tragen darfst. Aber wenn du merkst, dass schwarze Oberteile dich blass, müde oder streng wirken lassen, liegt das wahrscheinlich nicht an dir. Es liegt an der Farbe.
Warum Schwarz beim Soft Summer schnell zu hart wirkt
Der Soft Summer lebt von sanften Übergängen. Seine Farben sind nicht knallig, nicht warm und nicht extrem dunkel. Sie wirken wie mit einem leichten Grauschleier überzogen: Rauchblau, Mauve, Taupe, Blaugrau, Salbei, Altrosa, Schieferblau.
Schwarz hat genau diese Weichheit nicht.
Besonders nah am Gesicht kann Schwarz:
den Teint blasser wirken lassen
Augenschatten stärker betonen
Fältchen oder Linien härter erscheinen lassen
das Gesicht optisch schwerer machen
den Look strenger wirken lassen
zu viel Kontrast erzeugen
Gerade bei kurvigen Frauen kommt noch etwas dazu: Wenn Schwarz nur getragen wird, um „sicher“ oder „schlanker“ zu wirken, nimmt es dem Outfit oft Persönlichkeit. Der Look wird dann zwar dunkel, aber nicht unbedingt schmeichelhaft.
Ein weicher dunkler Ton kann viel eleganter wirken als Schwarz.
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Die besseren dunklen Alternativen zu Schwarz
Du brauchst keine Angst vor dunklen Farben zu haben. Soft Summer kann dunkle Farben tragen. Sie sollten nur nicht zu hart sein.
Statt Schwarz funktionieren oft besser:
Schieferblau Eine edle Alternative zu Schwarz. Dunkel genug für Blazer, Hosen, Mäntel oder Taschen, aber weicher und kühler.
Rauchiges Navy Nicht jedes Navy passt. Sehr klares, fast schwarzes Marineblau kann zu hart sein. Besser sind leicht verwaschene, gedämpfte Dunkelblautöne.
Dunkles Blaugrau Sehr schön für Hosen, Strick, Jacken und Basics. Wirkt ruhiger als Schwarz und lässt sich gut mit Softweiß, Mauve und Rauchblau kombinieren.
Gedämpfte Beere Eine feminine dunkle Farbe, die besonders bei Oberteilen, Strick oder Kleidern schön wirken kann.
Tiefes Mauve Weicher als Schwarz, aber trotzdem elegant. Gut für Cardigans, Blusen, Shirts oder leichte Strickteile.
Rauchgrau Nicht zu hell, nicht zu hart. Eine gute neutrale Basis für kurvige Soft-Summer-Outfits.
Der Trick ist: Dunkel darf sein. Aber weich sollte es bleiben.
Warum Weiß ebenfalls nicht immer die beste Lösung ist
Neben Schwarz ist auch Weiß so ein Klassiker. Viele kombinieren schwarze Hose mit weißem Shirt oder weiße Bluse mit dunkler Jeans.
Aber reines Weiß kann beim Soft Summer ähnlich schwierig sein wie Schwarz. Es ist sehr klar, sehr hell und oft zu kontrastreich.
Gerade bei kurvigen Frauen wird Weiß manchmal gemieden, weil es angeblich aufträgt. Das eigentliche Problem ist aber oft nicht „hell“, sondern „zu hart“.
Ein reines, kühles Weiß kann sehr grell wirken. Ein weicheres Weiß dagegen kann wunderschön sein.
Bessere helle Alternativen sind:
Softweiß
Wollweiß
kühles Cremeweiß
helles Greige
helles Taupe
Lavendelgrau
helles Rauchgrau
sehr zartes Blaugrau
Für Soft Summer gilt also nicht: „Hell macht breit.“ Sondern eher: Die richtige helle Farbe macht weich, frisch und harmonisch.
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Welche Farben kurvigen Soft Summer Frauen besonders schmeicheln
Natürlich hängt Schmeicheln nicht nur von der Farbe ab. Schnitt, Stoff, Proportion und Passform sind genauso wichtig.
Aber Farbe macht viel aus.
Für kurvige Soft Summer Looks sind besonders schön:
Rauchblau Sehr tragbar, ruhig und oft viel weicher als klassisches Blau.
Mauve Femininer Ton, der nicht zu süß wirken muss. Schön zu Jeans, Grau, Taupe oder Softweiß.
Salbei Sanftes Grün, das natürlich wirkt und gerade bei Strick, Blusen oder Jacken sehr schön sein kann.
Blaugrau Eine tolle Basicfarbe, besonders für Hosen, Cardigans, Hemdblusen und Blazer.
Taupe Neutral, weich und erwachsen. Wichtig: eher kühl und nicht zu gelblich wählen.
Altrosa Weich und freundlich, aber nicht knallig. Schön für Oberteile, Schals und Strick.
Schieferblau Elegant, dunkel und trotzdem softer als Schwarz.
Softweiß Die bessere Alternative zu reinem Weiß.
Diese Farben haben einen großen Vorteil: Sie lassen sich sehr gut miteinander kombinieren. Dadurch entsteht ein Kleiderschrank, in dem mehr Teile zusammenpassen.
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Was bei kurviger Kleidung besonders wichtig ist
Wenn du kurvig bist, kann ein Kleidungsstück farblich perfekt sein und trotzdem nicht funktionieren. Deshalb würde ich bei Curvy-Soft-Summer-Kleidung immer auf vier Dinge achten:
1. Der Stoff darf nicht zu dünn sein
Sehr dünne Stoffe kleben oft am Körper, zeichnen sich ab oder verlieren nach kurzer Zeit die Form. Gerade bei Shirts, Kleidern und Hosen lohnt es sich, auf etwas mehr Substanz zu achten.
Gut sind oft:
weich fallende Viskosemischungen
Modal
Lyocell
feiner Strick
strukturierte Baumwollmischungen
Blusenstoffe mit etwas Stand
Jersey mit guter Qualität
Schwierig sind sehr dünne, labberige Stoffe, die sofort jede Linie zeigen und nach zwei Wäschen ausleiern.
2. Der Schnitt sollte begleiten, nicht verstecken
Viele kurvige Frauen kaufen zu weit, weil sie nichts betonen möchten. Das Problem: Zu weite Kleidung kann schnell kastig wirken und die Figur größer erscheinen lassen, als sie ist.
Besser sind Schnitte, die locker sitzen, aber trotzdem Form geben.
Zum Beispiel:
leicht taillierte Blusen
Wickeloptiken
V-Ausschnitte
offene Cardigans
längere Jacken mit klarer Linie
gerade oder leicht ausgestellte Hosen
Blazer mit weichem Fall
Oberteile, die nicht am Bauch kleben, aber auch nicht zelten
Es geht nicht darum, eng zu tragen. Es geht darum, dass Kleidung eine Linie hat.
3. Muster sollten nicht zu hart sein
Soft Summer verträgt Muster, aber sie sollten weich bleiben.
Gut funktionieren oft:
zarte Blumenmuster
Aquarellmuster
verschwommene Prints
Ton-in-Ton-Muster
kleine bis mittlere Muster
weiche Streifen
dezente Strukturmuster
Schwieriger sind:
harte Schwarz-Weiß-Muster
sehr große grafische Prints
knallige Blumen
warme Leo-Muster
starke Kontraste
sehr unruhige Muster
Gerade bei kurvigen Figuren können harte Muster schnell viel Aufmerksamkeit auf einzelne Körperbereiche lenken. Weiche Muster wirken oft fließender.
4. Basics sollten nicht langweilig sein
Viele Frauen denken bei Basics an Schwarz, Weiß, Dunkelblau und Grau. Für Soft Summer darf die Basicfarbe aber viel schöner sein.
Ein Basic kann auch Mauve, Rauchblau, Salbei, Blaugrau oder Taupe sein.
Gerade für kurvige Frauen kann das ein echter Gamechanger sein. Statt immer nur dunkle „Sicherheitsteile“ zu kaufen, entsteht eine Garderobe, die weich, freundlich und trotzdem erwachsen wirkt.
Neu: Curvy-Fundstücke im Soft Summer Shopping Guide
Weil passende Curvy-Teile für den Soft Summer oft nicht so leicht zu finden sind, habe ich meine Shopping-Seite um einen eigenen Curvy-Button ergänzt.
Dort sammle ich Fundstücke, die aus meiner Sicht farblich gut zum Soft Summer passen können und gleichzeitig im Curvy- oder Große-Größen-Bereich zu finden sind. So musst du dich nicht erst durch unzählige schwarze, grelle oder zu warme Teile klicken, sondern kannst gezielter nach weicheren Farben, besseren Basics und alltagstauglichen Kombiteilen suchen.
Wichtig bleibt natürlich: Farben wirken je nach Bildschirm, Licht und Material immer etwas unterschiedlich. Nutze die Auswahl deshalb als Orientierung und prüfe am besten noch einmal mit deinem Farbpass, ob der Ton wirklich zu dir passt.
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3. Cardigans und Strickjacken
Für kurvige Frauen sind längere Cardigans oft super, weil sie vertikale Linien schaffen.
Gute Farben:
Rauchgrau
Mauve
Blaugrau
Salbei
Taupe
gedämpfte Beere
Schieferblau
Wichtig: Nicht zu grob, nicht zu sackig, nicht zu kurz. Ein Cardigan darf weich fallen, aber er sollte nicht formlos wirken.
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4. Hosen und Jeans
Jeans sind für Soft Summer oft schön, wenn die Waschung passt.
Gut sind:
verwaschenes Jeansblau
mittleres gedämpftes Blau
Graublau
rauchige Denim-Waschungen
nicht zu harte Kontraste
keine gelblichen Waschungen
Bei Hosen sind Taupe, Rauchgrau, Blaugrau oder kühles Greige schöne Alternativen zu Schwarz.
Gerade bei kurvigen Figuren lohnt es sich, Hosen wirklich nach Passform auszuwählen, nicht nur nach Farbe. Eine perfekt sitzende Hose in einer mittelguten Farbe ist oft besser als eine farblich perfekte Hose, die kneift oder schlecht fällt.
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5. Blazer und leichte Jacken
Ein Blazer muss nicht schwarz sein, um seriös zu wirken.
Für Soft Summer sind schön:
Schieferblau
Rauchgrau
Blaugrau
kühles Greige
Taupe
Mauve
gedämpftes Blau
Kurvigen Figuren schmeicheln oft Blazer, die nicht zu kurz sind und offen getragen eine lange Linie bilden. Zu steife, kastige Blazer können dagegen schnell breit machen.
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6. Kleider
Bei Kleidern funktioniert für kurvige Soft Summer Frauen oft besonders gut:
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Farben wie Rauchblau, Mauve, Salbei, Beere, Taupe oder Altrosa können sehr schön aussehen.
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5 Outfit-Ideen ohne Schwarz
Wenn du curvy bist und gleichzeitig ein Soft Summer, kennst du das vielleicht: Oft greift man automatisch zu Schwarz, weil es als sicher, praktisch und kaschierend gilt. Aber gerade beim Soft Summer wirken sanftere, gedämpfte Farben meist deutlich harmonischer, frischer und weicher.
Diese Outfit-Ideen zeigen dir, dass du auch ohne hartes Schwarz stimmige Looks zusammenstellen kannst, die modern, schmeichelhaft und alltagstauglich sind. Entscheidend sind nicht nur Schnitt und Passform, sondern auch Farben, die dich nicht überstrahlen, sondern deine natürliche Ausstrahlung unterstützen.
Lass dich von den Kombinationen inspirieren und nutze sie als Orientierung für deinen eigenen Kleiderschrank.
Outfit 1 – Alltag ohne Schwarz
Ein entspannter Look in soften Grün- und Denimtönen. Die Kombination wirkt freundlich, ruhig und alltagstauglich, ohne langweilig zu sein. Ideal, wenn du dir für jeden Tag etwas Harmonisches wünschst, das unkompliziert aussieht und trotzdem stimmig wirkt.
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Outfit 2 – Sanfter Bürolook
Ein weicher, gepflegter Look für Tage, an denen du etwas angezogener wirken möchtest. Statt harter Kontraste sorgen gedeckte Töne für eine feminine und ruhige Ausstrahlung. Schön für Büro, Termine oder einfach dann, wenn du dich etwas ordentlicher kleiden möchtest.
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Outfit 3 – Sanfte Wohlfühl-Eleganz
Dieses Outfit zeigt, wie schön weiche Neutrals bei einem Soft Summer wirken können. Der Look ist bequem, feminin und trotzdem stilvoll. Perfekt, wenn du dich wohlfühlen möchtest, aber nicht nach „einfach nur praktisch“ aussehen willst.
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Outfit 4 – Feminin mit Rock
Ein etwas weicherer, femininerer Look mit Rock, der trotzdem alltagstauglich bleibt. Gerade für curvy Figuren können solche Kombinationen sehr schön wirken, wenn Farben und Proportionen ruhig und harmonisch bleiben. Eine gute Idee, wenn du mehr Abwechslung in deinen Kleiderschrank bringen möchtest.
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Outfit 5 – Kleid mit Jeansjacke
Eine unkomplizierte Kombination, die schnell angezogen ist und trotzdem stimmig aussieht. Das Kleid bringt Leichtigkeit hinein, die Jeansjacke macht den Look alltagstauglich und etwas lässiger. Ideal für Frühling, Sommer oder milde Übergangstage.
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Der wichtigste Gedanke: Du musst dich nicht verstecken
Kurvig und Soft Summer bedeutet nicht, dass du dich in Schwarz verstecken musst. Und es bedeutet auch nicht, dass du nur unauffällige Kleidung tragen darfst.
Es bedeutet eher:
Du darfst Farben wählen, die weich, elegant und harmonisch wirken.
Du darfst Schnitte wählen, die deine Figur begleiten statt verstecken.
Du darfst Basics tragen, die nicht langweilig sind.
Du darfst dich modern, feminin, natürlich oder klar kleiden, ohne dich in harte Kontraste zu zwingen.
Gerade Soft Summer kann bei kurvigen Frauen wunderschön aussehen, weil die Farbwelt ruhig, erwachsen und schmeichelnd wirkt. Nicht laut. Nicht streng. Nicht verkleidet.
Sondern stimmig.
Fazit: Curvy Soft Summer braucht keine schwarzen Sicherheitsteile
Wenn du kurvig bist und zum Soft Summer Farbtyp gehörst, ist Schwarz vielleicht vertraut, aber nicht automatisch deine beste Wahl.
Weichere Alternativen wie Schieferblau, Rauchgrau, Blaugrau, Taupe, Mauve, Salbei oder Rauchblau können genauso elegant wirken, aber viel harmonischer zu deinem natürlichen Typ passen.
Der wichtigste Schritt ist nicht, deinen kompletten Kleiderschrank auszutauschen. Fang klein an:
ein Shirt in Rauchblau
eine Bluse in Mauve
eine Hose in Taupe
ein Cardigan in Salbei
ein Schal mit sanftem Soft-Summer-Muster
So entsteht nach und nach ein Kleiderschrank, in dem du dich nicht versteckst, sondern dich wiedererkennst. Schau dir hier gerne meine Make-Up Artikel an und meine Artikel über Accessoires.
Passende Hilfe für deinen Soft-Summer-Kleiderschrank
Wenn du beim Einkaufen oft unsicher bist, ob eine Farbe wirklich passt, hilft dir der Soft Summer Farbpass als digitale Farbreferenz fürs Handy.
Und wenn du deinen Kleiderschrank insgesamt stimmiger aufbauen möchtest, findest du im Soft Summer Kleiderschrank-System den kompletten Fahrplan für Farben, Basics, Outfits und bewusstere Kaufentscheidungen.
Shopping leichter machen
Gerade bei großen Größen ist es oft frustrierend, passende Soft-Summer-Farben zu finden. Viele schöne Schnitte gibt es dann nur in Schwarz, reinem Weiß, warmem Beige oder sehr kräftigen Farben. Genau deshalb lohnt es sich, gezielt nach weicheren Alternativen zu suchen.
Auf meiner Shopping-Seite findest du jetzt einen eigenen Curvy-Button. Dort verlinke ich passende Fundstücke für kurvige Soft-Summer-Frauen: von Shirts und Blusen über Strick bis hin zu Hosen, Kleidern und Jacken.
So kannst du dir schneller einen Überblick verschaffen und leichter erkennen, welche Teile zu einem weicheren, harmonischen Soft-Summer-Kleiderschrank passen könnten.
Es ist warm, man sitzt draußen, vielleicht gibt es Lichterketten, Blumen auf dem Tisch, ein Buffet im Garten oder ein Glas Rosé auf der Terrasse. Alles wirkt leicht, entspannt und ein bisschen besonders.
Und dann steht man vor dem Kleiderschrank und fragt sich:
Was ziehe ich an, damit ich schön aussehe, mich aber nicht verkleidet fühle?
Gerade als Soft Summer ist diese Frage spannend. Denn viele typische Sommerparty-Farben sind für unseren Farbtyp schnell zu laut: knalliges Pink, Koralle, Reinweiß, Schwarz, Orange, Gold, klare Blautöne oder sehr starke Kontraste.
Das heißt aber nicht, dass dein Sommerparty-Outfit langweilig sein muss.
Im Gegenteil.
Soft Summer kann auf einer Gartenparty wunderschön wirken, wenn die Farben weich, kühl und gedämpft bleiben. Statt grell und auffällig darf dein Look leicht, harmonisch, feminin, ruhig oder elegant wirken.
In diesem Artikel zeige ich dir, welche Farben, Kleidungsstücke und Kombinationen für Sommerpartys, Gartenfeste, Geburtstage im Garten oder laue Abendveranstaltungen besonders schön zum Soft Summer passen.
Was macht ein gutes Soft Summer Sommerparty-Outfit aus?
Ein gutes Sommerparty-Outfit für Soft Summer wirkt nicht hart, nicht zu warm und nicht zu kontrastreich.
Es unterstützt dich, statt dich zu überstrahlen.
Besonders schön sind Farben, die wie ein wenig abgemildert wirken. Also nicht knallig, nicht neon, nicht klar und leuchtend, sondern weich, kühl und leicht gedämpft. Gerade für Sommerpartys sind diese Farben ideal, weil sie festlich wirken können, ohne aufdringlich zu sein.
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Farbe der Woche: Rauchiges Violett
Für diese Ausgabe ist meine Farbe der Woche:
Rauchiges Violett
Rauchiges Violett ist ein wunderschöner Soft-Summer-Ton, weil er besonders wirkt, aber trotzdem weich bleibt.
Er ist nicht so süßlich wie Pastelllila, nicht so kräftig wie klares Lila und nicht so dunkel wie Aubergine. Genau deshalb kann rauchiges Violett sehr edel, feminin und erwachsen wirken.
Besonders schön passt rauchiges Violett zu:
Taupe
Rauchgrau
Softweiß
Blaugrau
verwaschenem Jeansblau
kühlem Greige
Silber
Mauve
Altrosa
Wenn du Lila bisher schwierig fandest, liegt es vielleicht daran, dass viele Lilatöne zu klar, zu hell oder zu süßlich sind. Für Soft Summer darf Lila etwas gebrochener wirken. Wie mit einem feinen Grauschleier darüber.
Das macht den Unterschied zwischen „kindlich“ und „stimmig“.
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Warum viele klassische Sommerparty-Farben für Soft Summer schwierig sind
Viele Sommeroutfits setzen auf starke Farben: Weiß, Koralle, Orange, Pink, kräftiges Türkis, klares Blau oder Schwarz.
An anderen Farbtypen kann das frisch und lebendig aussehen. Beim Soft Summer wirkt es aber schnell zu hart.
Reinweiß
Reinweiß kann im Sommer schön frisch wirken, ist für Soft Summer aber oft zu klar und zu hart. Vor allem direkt am Gesicht kann es schnell blass machen oder den Kontrast zu stark erhöhen.
Besser sind:
Softweiß
Wollweiß
helles kühles Greige
gebrochenes Weiß
sehr helles Rauchgrau
Schwarz
Schwarz wirkt bei Sommerpartys zwar elegant, kann Soft Summer aber schnell schwer und hart machen. Gerade bei Tageslicht oder in einer leichten Sommerumgebung sieht Schwarz oft stärker aus als die Person selbst.
Besser sind:
Schieferblau
Rauchgrau
dunkles Blaugrau
gedämpftes Beere
rauchiges Violett
Koralle und Orange
Koralle, Orange und warme Rottöne sind für Soft Summer meist zu warm. Sie können das Gesicht unruhiger wirken lassen und die eigene Ausstrahlung überdecken.
Besser sind:
Altrosa
Mauve
kühles Rosé
gedämpftes Himbeerrot
Beerentöne
rauchiges Violett
Knalliges Pink
Knalliges Pink ist oft zu klar und zu dominant. Es zieht die Aufmerksamkeit stark auf die Kleidung.
Besser sind:
gedämpftes Pink
Altrosa
Mauve
Beere
Rosé mit kühlem Unterton
Outfit-Idee 1: Kleid in Mauve oder rauchigem Violett
Ein Kleid mit weichem Muster ist für eine Sommerparty oder Gartenparty eine sehr schöne Wahl, wenn die Farben sanft genug bleiben.
Besonders harmonisch wirkt ein Kleid mit gedämpften Tönen wie Salbei, Altrosa, Rauchgrau, Softweiß oder Blaugrau. Das Muster darf ruhig sichtbar sein, sollte aber nicht zu hart, zu grafisch oder zu kontrastreich wirken.
Schön dazu:
ein zarter Schal in Altrosa oder Mauve
Sandalen in Taupe, Greige oder hellem Grau
eine kleine Tasche in Taupe oder kühlem Greige
Silberschmuck
dezentes Make-up in Rosé, Mauve oder Rosenholz
So entsteht ein Look, der feminin und sommerlich wirkt, aber trotzdem weich bleibt. Genau das macht ihn für Soft Summer so passend: Er ist festlich, ohne laut zu sein.
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Outfit-Idee 2: Helle Hose, softweißes Oberteil und Blazer in Lila oder Rauchblau
Ein hellblauer Plisseerock kann für Soft Summer wunderschön wirken, wenn das Blau kühl, weich und nicht zu klar ist.
Zusammen mit einem softweißen Top entsteht ein leichter, frischer Sommerlook. Wichtig ist hier nur, dass das Weiß nicht zu hart wirkt. Softweiß, Wollweiß oder ein gebrochenes Weiß sind oft deutlich harmonischer als reines, strahlendes Weiß.
Schön dazu:
ein leichter Blazer in Rauchblau oder Blaugrau
Sandalen oder Slingbacks in Softweiß, Silber oder Greige
eine Tasche in Taupe oder hellem Greige
zarter Silberschmuck
Make-up in kühlem Rosé oder Mauve
Dieser Look wirkt frisch, hell und sommerlich, bleibt aber trotzdem weich genug für den Soft Summer. Perfekt für eine Gartenparty, ein Sommerfest oder einen Geburtstag im Freien.
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Outfit-Idee 3: Verwaschene Jeans mit schöner Bluse
Auch Jeans kann auf einer Gartenparty funktionieren, wenn die Kombination stimmt.
Wichtig ist, dass die Jeans nicht zu dunkel, zu hart oder zu kontrastreich wirkt. Für Soft Summer sind verwaschene, graublaue oder mittlere Jeanswaschungen oft viel schöner als sehr dunkles Indigo oder Schwarz-Denim.
Schön dazu:
Bluse in Altrosa, Mauve, Salbei oder Softweiß
Sandalen in Taupe oder Grau
kleine Tasche in kühlem Greige
zarter Schmuck in Silber
leichter Cardigan für den Abend
So wirkt Jeans nicht zu alltäglich, sondern entspannt und trotzdem schön.
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Outfit-Idee 4: Rock in Soft Summer Farben
Wenn du für eine Sommerparty lieber Hose statt Kleid oder Rock trägst, ist eine weite Hose mit Top und Blazer eine sehr gute Alternative.
Eine Hose in hellem Grau, Greige oder Taupe wirkt elegant, aber nicht streng. Dazu passt ein wollweißes Top besonders schön, weil es heller wirkt, ohne so hart zu sein wie Reinweiß.
Ein Blazer in Mauve, Rauchviolett oder gedämpftem Altrosa macht den Look sofort besonderer.
Schön dazu:
weite Hose in Hellgrau, Greige oder Taupe
Top in Wollweiß oder Softweiß
Blazer in Mauve oder rauchigem Violett
Tasche in Taupe oder Greige
Sandalen in hellem Grau oder Silber
Schmuck in Silber oder zartem Roségold
Dieser Look ist angezogen, modern und trotzdem weich. Er passt besonders gut, wenn du nicht zu verspielt wirken möchtest, aber trotzdem ein festliches Sommeroutfit suchst. grafischen Prints. Besser sind Aquarellmuster, kleine florale Muster, weiche Streifen oder verschwommene Prints.
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Outfit-Idee 5: Jumpsuit oder Zweiteiler in gedämpften Farben
Ein Rock in einem weichen Blaugrau oder Rauchblau ist für Soft Summer eine sehr schöne Alternative zum klassischen Sommerkleid.
Besonders stimmig wird der Look mit einem Oberteil in einem verwandten Blauton. Dadurch entsteht ein ruhiger Ton-in-Ton-Look, der nicht langweilig wirkt, sondern elegant und harmonisch.
Schön dazu:
Plisseerock oder fließender Rock in Blaugrau
seidiges Oberteil in Rauchblau oder gedämpftem Denimblau
Tasche in Taupe oder kühlem Greige
Sandalen in Silber oder hellem Grau
zarter Silberschmuck
Make-up in Rosé, Rosenholz oder Mauve
Dieser Look wirkt etwas edler als ein klassisches Jeans-Outfit, bleibt aber trotzdem leicht und sommerlich. Besonders schön ist er für laue Abende, Gartenpartys oder Sommerfeste, bei denen du dich etwas angezogener fühlen möchtest.
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Welche Schuhe passen zur Gartenparty?
Bei Gartenpartys sind Schuhe ein eigenes Thema.
Sehr hohe Absätze sind auf Rasen oft unpraktisch. Besser sind Schuhe, in denen du gut stehen und laufen kannst.
Für Soft Summer passen besonders gut:
Sandalen in Taupe
Sandalen in kühlem Beige oder Greige
silberne Sandalen
graue Sandalen
Loafer in Taupe oder Grau
Ballerinas in Altrosa, Grau oder Greige
dezente Sneaker in Softweiß oder Hellgrau
Schwarz ist bei Schuhen nicht verboten, aber gerade zu hellen Sommeroutfits oft sehr hart. Taupe, Greige, Grau oder Silber wirken meistens harmonischer.
Die konkreten Fundstücke sammle ich auf meiner Shopping-Seite.
Welche Tasche passt zum Sommerparty-Outfit?
Eine Tasche kann ein Outfit sehr schnell stimmiger machen.
Für Soft Summer sind Taschen in diesen Farben besonders schön:
Taupe
kühles Greige
Rauchgrau
Blaugrau
Altrosa
Mauve
Silber
Softweiß
Wenn du nur eine einzige Tasche für viele Sommeroutfits möchtest, wäre eine Tasche in Taupe, Greige oder hellem Grau wahrscheinlich am vielseitigsten.
Sie passt zu Jeans, Kleidern, Röcken, Softweiß, Salbei, Mauve, Rauchblau und vielen anderen Soft-Summer-Farben.
Bild mit künstlicher Intelligenz erstellt
Schuhe und Accessoires in deinen Soft Summer Farben findest du in meiner neuen durchsuchbaren Shoppingseite. Schau gern dort vorbei!
Make-up für Sommerparty-Outfits
Das Make-up muss bei einem Sommerparty-Outfit gar nicht stark sein.
Gerade beim Soft Summer wirkt es oft schöner, wenn Make-up die natürliche Ausstrahlung unterstützt, statt sehr dominant zu sein.
Gut passen können:
Rouge in kühlem Rosé
Lippenstift in Mauve, Altrosa oder Rosenholz
Lidschatten in Taupe, kühlem Braun, Mauvegrau oder Rauchgrau
weicher Eyeliner in Grau, Taupe oder kühlem Braun
Highlighter eher fein und nicht zu goldig
Bei Lippenstift würde ich besonders aufpassen: Viele Sommerfarben sind zu korallig, zu orange oder zu klar. Ein gedämpfter Rosenholzton, ein kühles Rosé oder ein Mauve-Ton wirkt oft harmonischer.
e.l.f. Glow Reviver Plumping Lip Oil, getöntes Lippenöl mit aufpolsternder Wirkung und Hochglanz-Finish, mit Jojobaöl, vegan und tierversuchsfrei, Major Mauve
Revlon ColorStay Suede Ink Lipstick, deckender Lippenstift, langanhaltend, nicht übertragbare Formel, angereichert mit Vitamin E, wasserfest, 008 That Girl, 2,55 g
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Clinique Even Better™ Makeup Broad Spectrum SPF 15 | Flüssige Foundation mit mittlerer Deckkraft, Vitamin C, natürlichem Finish und Schutz vor Pigmentflecken
Oulac Mauve Rose Blush Make up, Lang Anhaltender Wangen Makeup Rouge Puder, Wasser und Schweißfest, Vegane Cream Blush und Tierversuchsfrei, N11 Fatal Seduction
Wet n Wild, Mega Glo Vitamin E Makeup Stick, Vielseitiger Rouge-Stick für Augen, Wangen und Lippen, Aufbaubare und Verblendbare Formel, Einziehbar & Reisetauglich, Dusty Pink
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Typische Fehler bei Sommerparty-Outfits für Soft Summer
Fehler 1: Das Outfit ist zu kontrastreich
Schwarz-Weiß, starke Muster oder sehr harte Farbkombinationen wirken beim Soft Summer schnell unruhig.
Besser: weichere Übergänge, ähnliche Farbtiefen und gedeckte Töne.
Fehler 2: Die Farbe ist zu warm
Koralle, Orange, warmes Creme, Camel oder Rostrot sehen sommerlich aus, sind aber für Soft Summer oft schwierig.
Besser: kühles Rosé, Mauve, Altrosa, Taupe, Salbei oder Rauchblau.
Fehler 3: Alles ist zu hell und pastellig
Soft Summer ist weich, aber nicht automatisch Pastell.
Manche sehr hellen Pastellfarben wirken zu süßlich oder zu blass. Oft sind leicht gedämpfte, mittlere Töne schöner.
Fehler 4: Accessoires sind zu hart
Eine schwarze Tasche, schwarze Schuhe oder sehr goldener Schmuck können ein weiches Sommeroutfit schnell schwerer machen.
Besser: Silber, Taupe, Greige, Rauchgrau, Softweiß oder Blaugrau.
Bild mit künstlicher Intelligenz erstellt
Fazit: Sommerparty-Outfits dürfen weich und trotzdem besonders sein
Ein schönes Sommerparty-Outfit muss nicht laut sein.
Gerade beim Soft Summer entsteht die besondere Wirkung oft durch sanfte Farben, weiche Kontraste und stimmige Details.
Rauchiges Violett, Mauve, Altrosa, Salbei, Rauchblau, Blaugrau, Taupe, Softweiß und verwaschenes Jeansblau sind wunderbare Farben für Gartenpartys, Sommerfeste und laue Abende.
Wenn du beim Einkaufen unsicher bist, achte zuerst auf die Farbe. Nicht auf den Trend. Nicht auf den Rabatt. Nicht darauf, was gerade überall hängt.
Frag dich lieber:
Wirkt diese Farbe weich, kühl und gedämpft genug für mich?
Kann ich sie mit meinen vorhandenen Soft-Summer-Farben kombinieren?
Fühle ich mich darin wirklich wie ich selbst?
Dann wird dein Sommerparty-Outfit nicht nur schön, sondern auch stimmig.
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